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	<title>SHESIGN.de &#187; Blog</title>
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	<description>SEO &#38; SMO Consulting</description>
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		<title>Google Pagerank Update &amp; Historie</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/google/169-google-pagerank-update/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat ein Pagerank Update durchgeführt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es aussieht führt Google in genau diesem Augenblick wieder ein Pagerank-Update durch und bewertet für alle Seiten im Index den sichtbaren grünen Balken neu. Im verborgenen rechnet Google jedoch den Pagerank fortlaufend neu aus. Das große Pagerank Update beschreibt nur den Export dieser Daten nach Außen. Wir haben für euch ein paar Informationen über den Pagerank sowie über die letzten Updates zusammengefasst. Außerdem errechnen wir auf einem eigenen Algorithmus aufbauend ein Datum, wann das nächste Update ausgeführt werden könnte.</p>
<p><span id="more-169"></span></p>
<h4>Was ist der Pagerank?</h4>
<p>Larry Page und Sergey Brin, Gründer der weltweit erfolgreichsten Suchmaschine Google, entwickelten einen Algorithmus zur Beurteilung der Relevanz einzelner Webseiten. Anhand der Qualität, der Stärke und der Anzahl an Links, die auf eine Webseite verweisen berechnet der Pagerank-Algorithmus einen Wert auf der Skala von 1-10. Nach dem letzten Update hat SHESIGN zum Beispiel einen Pagerank ﻿-4 von Google bekommen.</p>
<p>Als Basis für den Pagerank existiert die Theorie, dass eine Webseite mit jedem eingehenden Link an Bedeutung für das Internet gewinnt. Welche Anzahl und Stärke von Links notwendig ist um einen bestimmten Pagerank zu bekommen, zeigt diese <a href="http://www.seo-fakten.de/PageRank-Kalkulationstabelle.html" target="_blank">Pagerank-Skala</a>.</p>
<h4>Wo kann ich meinen Pagerank sehen?</h4>
<p>Die Bewertung durch den Pagerank-Algorithmus von Google ist öffentlich und kann mit Hilfe von Tools auf jeder Webseite eingesehen werden. Wer ständig den Pagerank für die aktuell geöffnete Seite sehen möchte, dem ist zur <a href="http://toolbar.google.com/T4/intl/de/index_pack.html?utm_campaign=de&amp;utm_source=de-ha-ww-google&amp;utm_medium=ha&amp;utm_term=google%20toolbar&amp;tbbrand=GZAZ" target="_blank">Google Toolbar</a> zu raten.</p>
<p>Weitere Tools, die den aktuellen Pagerank einer Webseite auf mehreren Datenzentren von Google anzeigen sind unter anderem <del datetime="2012-05-03T19:38:11+00:00"><a href="http://tools.sistrix.de/pr/" target="_blank">Sistrix</a></del> und <a href="http://www.linkvendor.com/seo-tools/multi-pagerank.html" target="_blank">Linkvendor</a>.</p>
<h4>Wann wurde der Pagerank zuletzt berechnet?</h4>
<p>In den letzten 5 Jahren variierte der Abstand zwischen den Updates sehr groß. Manchmal dauerte es keine 30 Tage, bis der grüne Balken erneuert wurde und das Maximum wurde im Januar 2011 erreicht, als der Pagerank erstmals nach 292 Tagen wieder erneuert wurde.<br />
﻿
<ul>
<li>03.05.2012 &#8211; Update nach 86 vergangenen 	Tagen</li>
<li>07.02.2012 &#8211; Update nach 92 vergangenen 	Tagen</li>
<li>07.11.2011 &#8211; Update nach 108 vergangenen 	Tagen</li>
<li>22.07.2011 &#8211; Update nach 25 vergangenen 	Tagen</li>
<li>27.06.2011 &#8211; Update nach 158 vergangenen 	Tagen</li>
<li>20.01.2011 &#8211; Update nach 292 vergangenen 	Tagen</li>
<li>03.04.2010 &#8211; Update nach 92 vergangenen 	Tagen</li>
<li>31.12.2009 &#8211; Update nach 62 vergangenen 	Tagen</li>
<li>30.10.2009 &#8211; Update nach 128 vergangenen 	Tagen</li>
<li>23.06.2009 &#8211; Update nach 28 vergangenen 	Tagen</li>
<li>13.05.2009 &#8211; Update nach 55 vergangenen 	Tagen</li>
<li>02.04.2009 &#8211; Update nach 91 vergangenen 	Tagen</li>
<li>31.12.2008 &#8211; Update nach 94 vergangenen 	Tagen</li>
<li>28.09.2008 &#8211; Update nach 64 vergangenen 	Tagen</li>
<li>26.07.2008 &#8211; Update nach 87 vergangenen 	Tagen</li>
<li>30.04.2008 &#8211; Update nach 60 vergangenen 	Tagen</li>
<li>29.02.2008 &#8211; Update nach 48 vergangenen 	Tagen</li>
<li>12.01.2008 &#8211; Update nach 78 vergangenen 	Tagen</li>
<li>26.10.2007 &#8211; Update nach 179 vergangenen 	Tagen</li>
<li>30.04.2007 &#8211; Update nach 94 vergangenen 	Tagen</li>
<li>25.01.2007 &#8211; Update nach 119 vergangenen 	Tagen</li>
</ul>
<h4>Wann findet das nächste Pagerank Update statt?</h4>
<p>Natürlich hält sich Google im Bezug auf das Pagerank Update an keinen festen Termin. Ferner scheint der Tag, an dem ein Update ausgeführt wird, eher zufällig von den Verantwortlichen ausgewählt zu werden. Trotz allem kann man aus den vergangenen Tagen zwischen 2 Updates einen Mittelwert errechnen, der ungefähr das Datum des nächsten Updates verraten könnte. Da Google solche großen Updates gerne an einem Donnerstag ausführt, wird das mit Hilfe des Mittelwerts errechnete Datum in unserem Algorithmus auf den darauf folgenden Donnerstag erweitert. Nach dieser Berechnung würde das nächste Pagerank Update um den <strong>﻿09.08.2012</strong> ausgeführt werden. Die Vergangenheit zeigt jedoch, dass diese Berechnung schon extrem von der Realität abgewichen ist.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics datenschutzkonform einsetzen</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/google/766-google-analytics-datenschutzkonform-einsetzen-und-nutzen/</link>
		<comments>http://www.shesign.de/blog/google/766-google-analytics-datenschutzkonform-einsetzen-und-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 14:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shesign.de/?p=766</guid>
		<description><![CDATA[So nutzen Sie Google Analytics richtig]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst heute &#8211; ja ich arbeite vermehrt auch an Sonntagen &#8211; habe ich mit einem Kunden eine neue Produktwebseite konzipiert und ihm zur Nutzung von Google Analytics geraten. Die Auswertungen, die man durch dieses Tool bekommt, sind sehr umfangreich und kaum durch andere Anbieter zu substituieren. Mein Kunde hat aber natürlich den Aufschrei bezüglich des Datenschutzes in der letzten Zeit mitbekommen. Auch deshalb wollte er Google Analytics lieber nicht benutzen. Was er nicht wusste? Es ist durchaus möglich das Google Tool datenschutzkonform und abmahnungssicher einzusetzen.</p>
<p><span id="more-766"></span></p>
<h4>1. Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung muss abgeschlossen werden</h4>
<p>Gemäß §11 BDSG muss zwischen dem Webseitenbetreiber und der Google Inc. ein schriftlicher Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abgeschlossen werden. Dies ist der Fall, da Google im Fall der Dienstleistung von Analytics als Auftragnehmer fungiert. Google stellt für diese Zwecke einen Mustervertrag zur Verfügung, der mit den deutschen Aufsichtsbehörden abgestimmt ist und bedenkenlos verwendet werden kann. Diesen könnt ihr <a title="Mustervertrag §11 BDSG" href="http://static.googleusercontent.com/external_content/untrusted_dlcp/www.google.de/de/de/intl/de/analytics/tos.pdf" target="_blank">hier</a> finden.</p>
<h4>2. IP-Adressen müssen anonym verarbeitet werden</h4>
<p>Mit Hinblick auf das aktuelle Bundesdatenschutzgesetz ist es zu vermeiden, dass Tools der eigenen Webseite die IP-Adressen der Besucher &#8220;aufnehmen&#8221;. Das heißt, dass im Nachhinein keine Auswertung bestimmter Aktivitäten in Verbindung mit der IP-Adresse erfolgen darf. Leider verarbeitet Google Analytics auch diese Daten durch den ursprünglichen Trackingcode. Durch eine Veränderung dieses Codes können aber die letzen 8 Bit der IP-Adresse gelöscht werden. Dazu muss man lediglich eine Zeile ( _gaq.push (['_gat._anonymizeIp']); ) im Trackingcode einfügen:</p>
<blockquote><p>&lt;script type=”text/javascript”&gt;</p>
<p>var _gaq = _gaq || [];<br />
_gaq.push (['_setAccount', 'UA-XXXXXXX-YY']);<br />
<strong>_gaq.push (['_gat._anonymizeIp']);</strong><br />
_gaq.push (['_trackPageview']);</p>
<p>(function() {var ga = document.createElement(‘script’); ga.type = ‘text/javascript’; ga.async = true; ga.src = (‘https:’ == document.location.protocol ? ‘https://ssl’ : ‘http://www’) + ‘.google-analytics.com/ga.js’; var s = document.getElementsByTagName(‘script’)[0]; s.parentNode.insertBefore(ga, s);})();</p>
<p>&lt;/script&gt;</p></blockquote>
<h4>3. Es muss ein Widerspruchsrecht eingeräumt werden</h4>
<p>Zwar kann ein Besucher jetzt nicht mehr direkt zu einer IP-Adresse zugeordnet werden, jedoch ist die grobe Lokalisierung dennoch möglich. Deshalb ist zu beachten, dass dem Nutzer ein Recht eingeräumt werden muss, mit dem er jegliches Tracking durch Google Analytics aufheben kann. Hierfür hat Google ein Add-On bereitgestellt, welches über den Browser installiert werden kann. Auf dieses Tool muss im Datenschutzhinweis der Webseite hingewiesen werden. Das Add-On kann <a title="Google Analytics Add On" href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden.</p>
<h4>4. Ein Datenschutzhinweis muss eingefügt werden</h4>
<p>Auf einer extra eingerichteten Unterseite &#8220;Datenschutz&#8221; muss auf die Verwendung von Google Analytics sowie die Deaktivierungsmöglichkeit hingewiesen werden. Dazu wird üblicher Weise folgendes Muster verwendet:</p>
<blockquote><p>Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link (http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de) verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren.</p></blockquote>
<p><em>(Quelle: datenschutzbeauftragter-info.de)</em></p>
<p>Nur durch Einhaltung dieser 4 Schritte ist es möglich Google Analytics datenschutzkonform einzusetzen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist SEO endgültig tot? -&gt; www.istseotot.com</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/seo-sea-smo/758-ist-seo-endgultig-tot-www-istseotot-com/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 06:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Single Serving Site zum Thema SEO.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon im letzten Sommer sprach Alex auf <a title="Ist SEO tot?" href="http://www.seo-united.de/blog/seo/der-seo-goldrausch-ist-vorbei.htm" target="_blank">SEO-United.de</a> erstmals den Gedanken aus, dass die Suchmaschinenoptimierung wie wir sie kennen am Ende sei. Damit entfachte er hitzige Diskussionen zu diesem Thema in der kompletten Blogosphäre. Seine damalige These demotivierte alle Neulinge in der Szene, da er diesen kaum noch mögliche Erfolge einräumte. &#8220;Die große Zeit des Goldrauschs ist vorbei &#8211; das neue SEO findet sich jetzt in den sozialen Medien, so Alex.&#8221;</p>
<p><span id="more-758"></span></p>
<p><a title="Ist seo tot?" href="http://www.mediadonis.net/seo-ist-nicht-tot-jetzt-wirds-erst-richtig-lustig/" target="_blank">Marcus Tandler</a> nahm diese Gedankengänge auf und bloggte sehr detailliert seine Meinung dazu. Laut Marcus ist <a title="SEO" href="http://www.shesign.de/seo/" target="_blank">SEO</a> weder tot, noch durch <a title="SMO" href="http://www.shesign.de/smo/" target="_blank">SMO</a> zu ersetzen. Er spricht lediglich von einigen Veränderungen, welche die Branche gerade erfährt. Nach wie vor ist die Suchmaschinenoptimierung für Marcus ein &#8220;mächtiges Werkzeug&#8221; des Online Marketings, welches es zu handhaben gilt. Eine Meinung &#8211; auch meine &#8211; vertritt <a title="Ist seo tot?" href="http://www.seodeluxe.de/seo-ist-tot-es-lebe-uco" target="_blank">Marcell Sarközy</a> zu diesem Thema. Den größten Fehler, den man bei der Webseitengestaltung machen kann, ist sich lediglich auf SEO zu stützen und den Gesichtspunkt &#8220;Nutzer&#8221; dabei völlig zu vergessen. Suchmaschinenoptimierung ist schön und gut, doch der Nutzer entscheidet immer noch selber, ob ihm die Webseite gefällt und sie ihm einen Mehrwert bietet. Deshalb sollte man vor allem nützlichen Inhalt für den Besucher bereithalten. So kann man ihn auf der Webseite festhalten und im optimalen Fall auch zum Kauf bewegen und damit die <a title="Konversionsrate steigern" href="http://www.shesign.de/blog/seo-sea-smo/722-steigern-der-konversionsrate-unter-psychologischen-aspekten/" target="_blank">Konversionsrate steigern</a>. Zwei weitere lesenswerte Artikel zu diesem Thema finden sich auch im Blog von <a title="ist seo tot?" href="http://www.seo-handbuch.de/suchmaschinen-suchmaschinenoptimierung/backlinks-vs-plus1-oder-ist-seo-schon-wieder-tot" target="_blank">Dennis</a> (hier sind auch die Kommentare sehr interessant) und bei <a title="ist seo tot?" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/11/23/suchmaschinen/ist-die-suchmaschinenoptimierung-am-ende-lohnt-sich-seo-in-zukunft-noch/" target="_blank">Selbständig im Netz</a>.</p>
<p>Man stellt schnell fest, dass nach Meinung der Mehrheit die Suchmaschinenoptimierung noch lange nicht tot ist. Auch nicht nach den vielen Änderungen am Google-Algorithmus. Denn diese laufen alle nur darauf hinaus, dem Nutzer optimale Ergebnisse zu liefern. Wer das versteht und darauf eingehen kann, kann auch weiterhin mit der Suchmaschinenoptimierung Erfolg haben. SEO ist also nicht tot. Ob und wann dies der Fall sein wird, steht sowieso noch in den Sternen. Um die große Wende im Online Marketing nicht zu verpassen, sollte man unbedingt <strong><a title="ist seo tot?" href="http://www.istseotot.com" target="_blank">www.istseotot.com</a></strong> im Auge behalten. Mit dem Trend der sogenannten &#8220;<a title="single serving site" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,621976,00.html" target="_blank">Single Serving Sites</a>&#8221; hat sich eine solche nun auch mit dem Thema SEO befasst. Eine lustige Idee, wie ich finde. Bleibt abzuwarten, wann hier das vernichtende Update erfolgt. <img src='http://www.shesign.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Mobile Feature für kürzlich gesuchte Orte</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/google/753-google-mobile-feature-fur-kurzlich-gesuchte-orte/</link>
		<comments>http://www.shesign.de/blog/google/753-google-mobile-feature-fur-kurzlich-gesuchte-orte/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 11:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Mobile führt ein neues Feature ein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Annahme, dass sich Nutzer vor dem Besuch eines speziellen Ortes online über diesen informieren, führt Google in den nächsten Tagen ein neues Feature für mobile Endgeräte ein. Mit diesem haben iOS- und Android-Nutzer Zugriff auf Orte, über die sie sich zuletzt mit ihrem Google-Konto informiert haben. Dabei spielt es keine Rolle ob man per PC oder Notebook nach diesem Ort gesucht hat. Sobald die Erweiterung auch in Deutschland verfügbar ist, befindet sich unter der Suchzeile ein neues Icon mit dem Untertitel &#8220;Recent&#8221; bzw. einer deutschen Übersetzung wie kürzliche, letzte oder vergangene Orte.<br />
<span id="more-753"></span></p>
<p>Google speichert bekanntlich die Suchanfragen seiner Nutzer ab um dadurch für die Zukunft noch bessere Ergebnisse erzielen zu können. Genau diese so genannte &#8220;<a title="Google Web History" href="http://www.golem.de/0708/53874.html" target="_blank">Search-History</a>&#8221; ist die Grundlage dieses neuen Features. Somit kann sich der Nutzer schnell und einfach erneut über den Ort informieren, an dem er sich gerade befindet. Er erhält beispielsweise Öffnungszeiten, Preise, Parkmöglichkeiten und viele weitere nützliche Fakten, die ihm von großem Vorteil sein können. Voraussetzung ist natürlich, dass er diesen Ort vorher schon einmal gegoogelt hat und zu diesem Zeitpunkt in seinem Google Konto eingeloggt war. Weiter Informationen und ein erster Screenshot dieses Features gibt es im <a title="Inside Search: Google" href="http://insidesearch.blogspot.com/2012/03/introducing-new-local-search-experience.html" target="_blank">Inside Search -Blog von Google</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steigern der Konversionsrate unter psychologischen Aspekten</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/seo-sea-smo/722-steigern-der-konversionsrate-unter-psychologischen-aspekten/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Nutzen Sie die menschlichen Motivsysteme aus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-738" title="Steigern der Konversionsrate unter psychologischen Aspekten" src="http://www.shesign.de/wp-content/uploads/2012/02/balancesysteme-konversionsrate.jpg" alt="balancesysteme-konversionsrate" width="200" height="133" />Durch die mittlerweile hohe Dichte an Konkurrenten im Onlinemarketing steigt der Stellenwert der Konversionsrate stets weiter an. Abstrakt ausgedrückt misst diese das Verhältnis zwischen Besuchern und Käufern auf einer Webseite. Sie bestimmt sich also daraus, wie viele der Besucher einer Webseite am Ende auch eine Kaufentscheidung auf derselbigen treffen. Dieses Verhältnis zu optimieren ist Ziel jedes Onlinemarketers. Ein wesentlicher Punkt im Bezug auf die Konversionsrate ist natürlich die Usability einer Webseite. Ferner lässt sich ein Besucher aber auch unter psychologischen Aspekten von einem Produkt überzeugen. Dies geschieht durch Motivation und das Appellieren an innere Motivsysteme des Menschen. <span id="more-722"></span> </p>
<h4>Motivation &#8211; der menschliche Antrieb zur Kaufentscheidung</h4>
<p>Im Marketing beschreibt die <strong>Motivation</strong> eine innere Erregung, die in Verbindung mit einem klaren Ziel eine spätere Handlung begründet. Des Weiteren gilt sie als eine Art Antriebskraft, die das Handeln eines Menschen auf dieses Ziel ausrichtet. Um einen Menschen nun auf die Kaufentscheidung entsprechend zu motivieren, muss man ihn unter verschiedenen Aspekten aktivieren. Dies schafft man vor allem durch Verwendung von Emotionen und über den Einsatz biologischer Triebe. Deshalb transformieren Marketer verschiedene Motive zu Werbeslogan. Das Kaufmotiv &#8220;Sex / Erotik&#8221; wurde beispielsweise von einer bekannten <a title="Schoefferhofer" href="http://www.schoefferhofer.de/" target="_blank">Weizenbiermarke</a> in Verbindung mit dem Werbeslogan &#8220;Prickelt länger als man denkt&#8221; transformiert. Dieses Vorgehen bewusst auf Motive des Menschen zu setzen und die Werbung dementsprechend zu gestalten, lässt sich auch auf Webseiten übertragen. Hier hat man sogar erheblich mehr Möglichkeiten, diese Motive direkt anzusprechen. Slogans, Content und Banner zählen dabei zu den gängigsten Output-Formaten.</p>
<h4>Motivsysteme &#8211; Sicherheit, Individualität und Macht für den Käufer</h4>
<p>Das menschliche Gehirn kennt drei grundlegende Motivsysteme, die einen Besucher zu einer Kaufentscheidung antreiben können. Das Balance-System, das Stimulanz-System und das Dominanz-System. Werden auf der Webseite diese Systeme entsprechend angesprochen, kann die Konversionsrate erheblich gesteigert werden.</p>
<p>Das <strong>Balance-System</strong> kennzeichnet sich durch den inneren Wunsch nach  Sicherheit. Es gilt zudem als stärkste Kraft im menschlichem Gehirn, da jedes Individuum nach Stabilität, Sicherheit und Ruhe strebt. Dieses Motiv kann sich der Webmaster zum Vorteil machen, sofern er Finanzprodukte, Sicherheitssysteme oder traditionelle Produkte anbietet. Letztere bevorzugt der Kunde vor allem, da er Wirkung und Schaffensweise dieser Produkte schon kennt und kein Risiko mit neuen Artikeln eingehen möchte. Sollte man dieses System nutzen, kann man in Produktbeschreibungen vor allem auf die Tradition und Sicherheit eingehen und durch positive Erfahrungsberichte an den Besucher appellieren. Schafft man es, den Käufer so von seinem Produkt zu überzeugen, schwebt dieser in einem Gefühl von Geborgenheit, was eine hohe Wiederkaufrate bedeuten kann.</p>
<p>Das <strong>Stimulanz-System</strong> strebt nach neuen Erlebnissen und Individualität und spielt daher vor allem für innovative und individualisierende Produkte eine Rolle. Der User sucht nach einem Mittel gegen Langeweile und möchte seine gewohnte Umgebung verlassen. Ferner möchte er sich auch von anderen Menschen differenzieren. Webmaster, die Sonderzubehör für verschiedenste Bereiche (KFZ, Motorrad, Fahrrad, Ski, Snowboard,&#8230;) anbieten, sollten vor allem auf den individuellen Faktor setzen. Webseiten mit Technik können dieses System nutzen, um dem Besucher von neuen Erlebnissen durch den Einsatz der eigenen Produkte zu überzeugen. Schafft es der Käufer sich mit diesem System zu befriedigen, verspürt er eine Art Prickeln, welches zu einer echten Sucht führen kann. Eine Sucht führt bekanntermaßen ebenfalls zum Wiederkauf.</p>
<p>Das <strong>Dominanz-System</strong> bemüht sich um Macht, den sozialen Status und die damit verbundene Überlegenheit. Spätestens seit der Werbung des Automobilherstellers <a title="Dacia,Statussymptome " href="http://www.dacia.de/" target="_blank">Dacia</a> kennen wir dieses Motivsystem auch als Statussymptome -Krankheit. Folglich spielt es vor allem für Webmaster eine Rolle, die teure Marken, VIP-Pässe oder Expertenprodukte anbieten. Letztere sind Artikel, die dem Konsumenten einen Status als Kenner (Experten) auf einem Gebiet verleihen. Hierzu gehören teure Weine, besondere Pralinen, sonderbare Nahrungsmittel, etc. Durch den Kauf dieser Produkte möchte sich der Konsument von der breiten Masse abheben und als etwas besonderes fühlen. Wer sich dieses System zu Nutzen machen möchte, sollte in Produktbeschreibungen vor allem auf Motive wie Stolz und Überlegenheit sowie auf das Siegesgefühl setzen.</p>
<p>Die Aktivierung dieser Systeme ist stark vom Themenbereich der Webseite abhängig. Deshalb sollte man sich auf ein System festlegen und Design, Content, etc. nach den genanten Kriterien optimieren. Alle drei Systeme auf ein Produkt zu verwerten, halte ich für unsinnig und ebenso ziemlich schwierig.</p>
<h4>Fazit &#8211; Motivieren, Lenken, Verkaufen</h4>
<p>Wir wissen nun, dass der Mensch durch verschiedene Motive zu einem Kauf motiviert werden kann. Der Besucher einer Webseite muss von Anfang an das Gefühl verspüren, dass er &#8220;hier&#8221; richtig ist und seine Bedürfnisse erfüllt werden können. Dies schafft man durch die gezielte Beeinflussung der genannten Motiv-Systeme. Je nach Produkt sollte man den Inhalt der Webseite auf die Erfüllung der entsprechenden Wünsche lenken. Folglich lässt sich die Konversionsrate erheblich steigern. Wichtig ist noch zu wissen, dass uns das Balance-System ebenfalls zur Vorsicht und Sparsamkeit mahnt. Wer seinem Kunden Sicherheit verkaufen möchte, sollte auch gute Gründe für den Erwerb des Produktes anbringen.</p>
<hr />
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3791026844/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;tag=shesignde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3791026844" target="_blank"><img class="alignleft" title="Marketing: Einführung in Theorie und Praxis" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL110_&amp;ASIN=3791026844&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=shesignde-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=shesignde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3791026844" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
Hinweis: Für diese Ausführungen wurde das Buch &#8220;<em>Marketing: Einführungen in Theorie und Praxis</em>&#8221; meines Professors für Konsumgütermarketing <em><a title="Prof. Dr. Schubert" href="http://www.hs-harz.de/bschubert.html" target="_blank">Prof. Dr. Bernd Schubert</a></em> verwendet. Wer sich tiefer in die Materie einlesen will, kann das Buch kostengünstig bei Amazon erwerben.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versteckter Text und die Folgen</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/seo-sea-smo/709-versteckter-text-und-die-folgen/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 09:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kurze Erläuterung zu versteckten Texten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass möchte ich heute auf die Anwendung von versteckten Inhalten, speziell von verstecktem Text eingehen. Es ist allgemein bekannt, dass der Bot einer Suchmaschine die Seitendarstellung etwas anders sieht, als es ein normaler Nutzer tut. Für den Bot zählen primär die HTML-Tags und der darin dargestellte Inhalt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass immer wieder versucht wird den Bot auszutricksen.</p>
<p><span id="more-709"></span></p>
<p>Bei verstecktem Text handelt es sich um einen ziemlich alten Trick. Hier wird versucht dem Bot vorzugaukeln, dass der Text auf der Webseite existiert und hoch relevant für ein gesuchten Begriff scheint. Damit der Nutzer diesen Text jedoch nicht wirklich sieht, wird er über verschiedene Verfahren für den HTML-Browser unsichtbar gemacht. Somit zeigt man also dem Bot relevanten Content und verschont den Nutzer mit zu viel Informationen. Dies kann vor allem bei der Erhaltung des Designs hilfreich sein, da durch zu viel suchmaschinenfreundlichen Content die grundlegenden Container oft gesprengt werden.</p>
<h4>Wie versteckt man Text?</h4>
<p>Hierfür gibt es grundsätzlich zwei Verfahren. Die am häufigsten Verwendete Form des versteckten Textes ist die Einfärbung des Inhalts. Denn wenn der Text die selbe Farbe wie der Hintergrund hat, ist er für den Nutzer sozusagen unsichtbar. Dies kann mit einfachen Color-Befehlen in der CSS-Datei vorgenommen werden. Eine weitere Variante wäre den Text offensichtlich auszublenden. Durch die Befehle visibility: hidden; oder display: none; lassen sich per CSS-Datei komplette Container der Webseite einfach ausblenden. Der Inhalt steht hierbei nach wie vor in der HTML-Datei, wird jedoch im Browser nicht mehr angezeigt.</p>
<h4>Was sind die folgen von verstecktem Text?</h4>
<p>Es mag sein, dass diese Variante des Content-Spams vor einigen Jahren noch funktioniert hat. Heute sind die Spider einer Suchmaschine jedoch auf einem anderen Stand und entdecken solche versteckten Elemente sofort. Das Einbinden von verstecken Texten wird durch alle Suchmaschinen-Richtlinien ausgeschlossen. Wer dennoch dabei erwischt wird, erhält eine sofortige Abstrafung und eventuell eine Entfernung aus dem Suchmaschinen-Index. Natürlich gibt es diverse Methoden, die versteckte Texte auch heute noch vor dem Bot geheim halten. Durch Auslagerung der CSS-Datei auf für Bots gesperrte Server funktioniert in einigen Fällen immer noch. Trotzdem rate ich konsequent davon ab eine solche Überlegung wirklich in Betracht zu ziehen. Die Suchmaschinen entwickeln sich ständig weiter und man weiß nie, ob man nicht doch plötzlich aus dem Index geschmissen werden kann.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Affiliatelinks richtig maskieren</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/werbenetzwerke/704-affiliatelinks-richtig-maskieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 12:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbenetzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[... um hässliche Links zu vermeiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein Webprojekt kommerzialisiert und mit Partnerprogrammen wie Zanox, Affili oder AdCell arbeitet, muss früher oder später hässliche Links auf der Webseite einbauen. Ob man Partnerlinks mit dem NoFollow-Attribut ausschmücken sollte, ist eine andere Frage. Klar ist jedoch, dass immer mehr Internetnutzer in die Statusleiste gucken um zu sehen wohin sie dieser Link führt. Eine URL nach dem Muster anbieter.com/ad/4355423432415435 sieht dabei nicht unbedingt vertrauenswürdig aus. Aus diesem Grund sollte man als Affiliate seine Partnerlinks unbedingt maskieren.</p>
<p><span id="more-704"></span></p>
<p>Um seine ausgehenden Links zu maskieren, gibt es verschiedene Verfahren. Die am häufigsten genutzten Varianten sind wohl der HTML-Header, das PHP-Script, der Htaccess-Redirect und die Maskierung per Javascript. Da letzteres häufig von Werbeblockern oder Browsern mit deaktiviertem JavaScript ignoriert wird, werde ich auf diese Variante nicht weiter eingehen.</p>
<h4>HTACCESS -Redirect</h4>
<p>Diese Variante ist eine der einfachsten, fordert weder großen Aufwand noch eigene Scripte auf dem Server und funktioniert zuverlässig. Um sie anzuwenden sollte auf dem Server jedoch das Apache-Modul mod_rewrite aktiviert sein. Euren Affiliatelink maskiert ihr dann wie folgt:</p>
<blockquote><p>#BEGIN Partnerlinks<br />
Redirect permanent /out/KFZ-HUK http://Affiliatelink zur KFZ Versicherung/<br />
&#8230; weitere Links &#8230;<br />
#END Partnerlinks</p></blockquote>
<p>Danach baut ihr den Link www.webseite.tld/out/KFZ-HUK in eure Webseite ein und schon sollte alles funktionieren.</p>
<h4>PHP-Script -Redirect</h4>
<p>Sollte auf dem Server kein mod_rewrite installiert sein oder möchtet ihr eure Htaccess-Datei nicht weiter zumüllen, bietet das PHP-Script eine gute Alternative. Eure Partnerlinks tragt ihr dann einfach in die Case-Zeilen ein um sie &#8220;zu verkleiden&#8221;:</p>
<blockquote><p>&lt;?php<br />
$id = $_GET[’id’];<br />
switch ($id) {<br />
case &#8220;KFZ-HUK&#8221;: header(”Location: Affiliatelink zum KFZ Versicherung“); break;<br />
case &#8220;KFZ-ACE&#8221;: header(”Location: Affiliatelink zum KFZ Versicherung“); break;<br />
&#8230; weitere Links &#8230;<br />
}<br />
?&gt;</p></blockquote>
<p>Jetzt müsst ihr diese Datei unter einem beliebigen Namen (zbsp. out.php) in euer Homeverzeichnis packen. Danach baut ihr den Link www.webseite.tld/out.php?if=KFZ-HUK in eure Webseite ein und ab geht&#8217;s.</p>
<h4>HTML-Header -Redirect</h4>
<p>Eine schnelle, aber eher aufwändige Variante bietet der-HTML Header. Wenn man als Webmaster keine Unmengen an Links zu maskieren hat, bietet sich diese Form jedoch gut an. Um einen Link zu maskieren, legt ihr einfach ein Unterverzeichnis auf dem Server an und legt dort HTML-Dateien mit folgendem Inhalt ab:</p>
<blockquote><p>&lt;html&gt;<br />
&lt;head&gt;<br />
&lt;meta http-equiv=”Content-Type” content=”text/html;charset=utf-8″&gt;<br />
&lt;meta http-equiv=”refresh” content=”0; url=Affiliatelink zur KFZ Versicherung“&gt;<br />
&lt;/head&gt;<br />
&lt;body&gt;&lt;/body&gt;<br />
&lt;/html&gt;</p></blockquote>
<p>Im Anschluss könnt ihr euren Partnerlink beispielsweise über die URL www.webseite.tld/out/KFZ-HUK.html aufrufen und werdet prompt über euren Affiliatelink auf die Webseite des Anbieters weitergeleitet.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Backlinks kaufen und verkaufen! Aber wo?</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/seo-sea-smo/695-backlinks-kaufen-und-verkaufen-aber-wo/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 12:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shesign.de/?p=695</guid>
		<description><![CDATA[Quellen für den An- und Verkauf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Backlinks sind immer noch das A und O einer Suchmaschinenoptimierung. Was zu Anfangszeiten meiner SEO-Laufbahn noch primär durch Tausch abgewickelt wurde, hat sich aktuell &#8211; nicht zuletzt auch wegen der Angst vor <a title="Linktausch Abmahnung" href="http://www.shesign.de/blog/recht/104-abmahnung-durch-linktauschanfrage/" target="_blank">Abmahnungen</a> &#8211; immer mehr kommerzialisiert. Wer heute gute Backlinks abstauben will muss entweder gute Beziehungen zu früheren Tauschpartnern haben, eigene Linknetzwerke pflegen oder tief in die Tasche greifen. Das Kaufen von Links verstößt allerdings gegen die Google Richtlinie und wird bei bekanntwerden daher mit Penalties bestraft. Das Google in diesem Zusammenhang konsequent ist, zeigt der kürzlich aufgetretene Fall von <a title="Google kauft Links" href="http://www.shesign.de/blog/google/681-google-verstost-gegen-die-eigenen-richtlinien/" target="_blank">Google Chrome</a>.</p>
<p><span id="more-695"></span></p>
<p>Die Meinungen über gekaufte Links gehen dabei weit auseinander. Während ich mit dem Kauf von Links bislang gute Erfahrungen machen konnte und kaum Probleme mit Google hatte, sehen <a title="Backlinks kaufen und Geld verbrennen" href="http://www.seo-strategie.de/blog/backlinks-kaufen-und-geld-verbrennen/1360.html" target="_blank">andere SEOs</a> diese Problemstellung etwas kritischer. Trotzdem möchte ich hier kurz ein paar Quellen aufzeigen, die man zur Verbesserung der Domainpopularität nutzen kann.</p>
<ul>
<li><a title="linklift" href="https://www.linklift.de/" target="_blank">www.linklift.de</a> - Anbieter zum Ver- und Ankauf, welcher auf Anfrage ein Angebot ausstellt.</li>
<li><a title="text link ads" href="http://www.text-link-ads.com/" target="_blank">www.text-link-ads.com</a> - Ver- und Ankauf von Text- und Contentbacklinks.</li>
<li><a title="teliad.de" href="http://www.teliad.de/" target="_blank">www.teliad.de</a> - Marktplatz zum Ver- und Ankauf von Backlinks.</li>
<li><a title="backlink-bauer" href="http://www.backlink-bauer.de/" target="_blank">www.backlink-bauer.de</a> - Ankauf von Linkpaketen (20 oder 80 Links)</li>
<li><a title="textlink vermieten" href="http://www.textlink-vermietung.de/" target="_blank">www.textlink-vermietung.de</a> - Textlinks mieten ab 140 Euro im Monat</li>
<li><a title="backlinks kaufen" href="http://www.backlinkskaufen.com/" target="_blank">www.backlinkskaufen.com</a> - Ankauf von Backlinks mit hoher Transparenz</li>
</ul>
<p>Wer Backlinks kaufen will, sollte auf verschiedene Faktoren achten. Zum einen ist es von hohem Interesse, dass es sich bei den linkgebenden Webseiten um keine Linkfarmen handelt. Ab 10 Backlinks sollte man sich genau überlegen, ob man den 11. oder 12. Link für einen solchen Preis wirklich kaufen möchte. Weiterhin ist die Platzierung des Links von großer Wichtigkeit. Footerlinks oder eine lange Blogroll sollten gemieden werden. Um neben dem LinkPOP auch das Ranking zu verbessern, lohnen sich vor allem themenrelevante Backlinks. Das die Backlinks für deutsche Projekte primär von deutschen Webseiten stammen sollten, versteht sich von selbst.</p>
<p>Neben den oben angegebenen An- und Verkaufsquellen gibt es auch immer wieder einzelne Dienstleister, welche zu günstigen Preisen (Ab 15 Euro / Link) Contentlinks aus Blognetzwerken verkaufen (eigener Blogbeitrag mit einem Backlink). Sollte jemand Interesse an solchen Links haben, kann er mich gerne kontaktieren. Die themenrelevanten Texte werden selbstverständlich vom Auftragnehmer entworfen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Google, Facebook &amp; Co bald offline sind</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/recht/692-warum-google-facebook-co-bald-offline-sind/</link>
		<comments>http://www.shesign.de/blog/recht/692-warum-google-facebook-co-bald-offline-sind/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 23:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shesign.de/?p=692</guid>
		<description><![CDATA[Informationen zum Stop Online Privacy Act]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urheberrechtsverletzungen im Internet und deren Bekämpfung ist ein schwieriges Thema für die Politik. In den Vereinigten Staaten möchte man den immer häufiger werdenden Rechtsverstößen nun mit einem neuen Gesetz entgegenwirken. In diesem Zusammenhang veröffentlichte der US-Kongress kürzlich zwei Entwürfe &#8211; den &#8220;<a title="Stop Online Piracy Act" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stop_Online_Piracy_Act" target="_blank">Stop Online Piracy Ac</a>t&#8221; (SOPA) und den &#8220;<a title="protect ip act" href="http://en.wikipedia.org/wiki/PROTECT_IP_Act" target="_blank">Protect IP Act</a>&#8221;</p>
<p><span id="more-692"></span>Inhaltlich umfasst das Gesetz eine Möglichkeit für Urheber direkt gegen Webseitenbetreiber vorzugehen, welche ihr geschütztes Eigentum widerrechtlich benutzen. Ferner gibt das Gesetz den US-Behörden das Recht zur Sperrung einzelner Webseiten bzw. Webdiensten. Google könnte durch das Gesetz sogar dazu verpflichtet werden bestimmte Webseiten aus dem Index zu entfernen. Facebook, Ebay und andere Portale könnte man zum Löschen einzelner Inhalte bzw. Auktionen verdonnern. Dieser Fakt lässt führende Internetfirmen aufschreien. Denn durch das neue Gesetz wäre eindeutig die Meinungs- und Informationsfreiheit eingeschränkt und es würde zu einer Zensur des kompletten Internets kommen. (Vgl.: <a title="Taz.de" href="http://taz.de/Gesetzesvorhaben-SOPA-in-den-USA/!84861/" target="_blank">Taz.de</a>)</p>
<p>Aus diesem Grund planen die großen Webfirmen nun einen Boykott gegen das Vorhaben der US-Regierung und möchten den Zugang zu ihren Webseiten sperren und stattdessen mit einer Nachricht auf die Risiken des Gesetzesentwurfs hinweisen. Doch auch die Hacker-Gruppe Anonymous zeigt sich besorgt über die Gesetzesentwürfe und wettert gegen große Unternehmen, welche SOPA unterstützen. Um Druck auf Firmen wie Sony, Nintendo oder Electronic Arts auszuüben plant die Gruppe die Veröffentlichung von Kreditkarten-Daten, Anschriften und Telefonnummern von hochrangigen Mitarbeitern dieser Firmen. (Vgl.: <a title="anonymus video" href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=WjOPXpd9PSU" target="_blank">YouTube.com</a>)</p>
<p>Ich persönlich halte entsprechende Regelungen zur Stärkung des Urheberrechts im Netz für sehr wichtig, finde allerdings das Vorhaben der US-Politik völlig überzogen. Es bleibt abzuwarten, ob sich der Kongress so einfach erpressen lässt oder ob die Politiker ihr Vorhaben durchboxen. Sollte es in den Staaten zu einer Zensur des Internets kommen, halte ich dies auch für andere Länder auf der Welt für möglich. Vielleicht würde in diesem Zusammenhang auch die Stop-Schild-Debatte in Deutschland neu entflammt werden.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Domainname muss gut gewählt sein</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/seo-sea-smo/689-der-domainname-muss-gut-gewahlt-sein/</link>
		<comments>http://www.shesign.de/blog/seo-sea-smo/689-der-domainname-muss-gut-gewahlt-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shesign.de/?p=689</guid>
		<description><![CDATA[Thematik und Inhalt müssen erkennbar sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder professionelle Suchmaschinenoptimierer wird der Webseite erst einen Namen geben bevor er die Optimierung durchführt. Das ist der erste Schritt, der sorgfältig gemacht werden muss. Die Domain soll nicht nur irgendeinen Namen haben, sondern in Bezug auf Inhalt und Thematik benannt werden. Trotzdem soll es ein Name sein, der nicht so schnell in Vergessenheit gerät und lange im Gedächtnis der User bleibt. Einfach erklärt: es soll ein Ohrwurm sein, der jedoch perfekt zur Thematik und Inhalt passt.</p>
<p><span id="more-689"></span></p>
<p>Auch wenn der Name noch so schön klingt, Google &amp; Co. lassen auch diesen in die Bewertung vom Ranking einfließen. Die Suchmaschinen – und hier besonderes Google – achtet darauf, dass der Domainname zur Thematik und dem Inhalt der Webseite passt. Nur dann wird die Bewertung der Seite positiv sein. Ideal ist es, wenn im Domainnamen auch Keywords enthalten sind. Die Folge ist, dass die Suchmaschinen die Seite bei den Ergebnissen öfters anzeigen. Die Keywords, das können sowohl Produkte als auch Leistungen sein, sollten so gewählt werden, dass sie potenzielle Kunden ansprechen, wenn diese bei den Suchmaschinen aktiv suchen.</p>
<p>Die Suche nach einem Domainnamen mit passenden Keywords gestaltet sich oft schwierig. Eine Vielzahl von Vorschlägen hält das Google External Keyword Tool für den User zum Abruf bereit. Steht der gewählte Domainname nicht mehr zur Verfügung, so die Alternative ein oder mehrere Keywords sein, die im Domainnamen integriert werden. Hinsichtlich der <a href="http://www.in-seo.de/">Suchmaschinenoptimierung</a> ist dies ein wichtiger Faktor.</p>
<p>Nützliche Tipps und weiterführende Informationen zu diesen und anderen Themen aus der Welt der Suchmaschinenoptimierung findet man auf dem <a href="http://www.in-seo.de/blog">Seo Blog von In-Seo.de.</a></p>]]></content:encoded>
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