<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>SHESIGN.de &#187; Blog</title>
	<atom:link href="http://www.shesign.de/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.shesign.de</link>
	<description>SEO &#38; SMO Consulting</description>
	<lastBuildDate>Sat, 14 Jan 2012 09:29:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Versteckter Text und die Folgen</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/seo/709-versteckter-text-und-die-folgen/</link>
		<comments>http://www.shesign.de/blog/seo/709-versteckter-text-und-die-folgen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 09:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shesign.de/?p=709</guid>
		<description><![CDATA[Eine kurze Erläuterung zu versteckten Texten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass möchte ich heute auf die Anwendung von versteckten Inhalten, speziell von verstecktem Text eingehen. Es ist allgemein bekannt, dass der Bot einer Suchmaschine die Seitendarstellung etwas anders sieht, als es ein normaler Nutzer tut. Für den Bot zählen primär die HTML-Tags und der darin dargestellte Inhalt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass immer wieder versucht wird den Bot auszutricksen.</p>
<p><span id="more-709"></span></p>
<p>Bei verstecktem Text handelt es sich um einen ziemlich alten Trick. Hier wird versucht dem Bot vorzugaukeln, dass der Text auf der Webseite existiert und hoch relevant für ein gesuchten Begriff scheint. Damit der Nutzer diesen Text jedoch nicht wirklich sieht, wird er über verschiedene Verfahren für den HTML-Browser unsichtbar gemacht. Somit zeigt man also dem Bot relevanten Content und verschont den Nutzer mit zu viel Informationen. Dies kann vor allem bei der Erhaltung des Designs hilfreich sein, da durch zu viel suchmaschinenfreundlichen Content die grundlegenden Container oft gesprengt werden.</p>
<h4>Wie versteckt man Text?</h4>
<p>Hierfür gibt es grundsätzlich zwei Verfahren. Die am häufigsten Verwendete Form des versteckten Textes ist die Einfärbung des Inhalts. Denn wenn der Text die selbe Farbe wie der Hintergrund hat, ist er für den Nutzer sozusagen unsichtbar. Dies kann mit einfachen Color-Befehlen in der CSS-Datei vorgenommen werden. Eine weitere Variante wäre den Text offensichtlich auszublenden. Durch die Befehle visibility: hidden; oder display: none; lassen sich per CSS-Datei komplette Container der Webseite einfach ausblenden. Der Inhalt steht hierbei nach wie vor in der HTML-Datei, wird jedoch im Browser nicht mehr angezeigt.</p>
<h4>Was sind die folgen von verstecktem Text?</h4>
<p>Es mag sein, dass diese Variante des Content-Spams vor einigen Jahren noch funktioniert hat. Heute sind die Spider einer Suchmaschine jedoch auf einem anderen Stand und entdecken solche versteckten Elemente sofort. Das Einbinden von verstecken Texten wird durch alle Suchmaschinen-Richtlinien ausgeschlossen. Wer dennoch dabei erwischt wird, erhält eine sofortige Abstrafung und eventuell eine Entfernung aus dem Suchmaschinen-Index. Natürlich gibt es diverse Methoden, die versteckte Texte auch heute noch vor dem Bot geheim halten. Durch Auslagerung der CSS-Datei auf für Bots gesperrte Server funktioniert in einigen Fällen immer noch. Trotzdem rate ich konsequent davon ab eine solche Überlegung wirklich in Betracht zu ziehen. Die Suchmaschinen entwickeln sich ständig weiter und man weiß nie, ob man nicht doch plötzlich aus dem Index geschmissen werden kann.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shesign.de/blog/seo/709-versteckter-text-und-die-folgen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Affiliatelinks richtig maskieren</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/werbenetzwerke/704-affiliatelinks-richtig-maskieren/</link>
		<comments>http://www.shesign.de/blog/werbenetzwerke/704-affiliatelinks-richtig-maskieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 12:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbenetzwerke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shesign.de/?p=704</guid>
		<description><![CDATA[... um hässliche Links zu vermeiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein Webprojekt kommerzialisiert und mit Partnerprogrammen wie Zanox, Affili oder AdCell arbeitet, muss früher oder später hässliche Links auf der Webseite einbauen. Ob man Partnerlinks mit dem NoFollow-Attribut ausschmücken sollte, ist eine andere Frage. Klar ist jedoch, dass immer mehr Internetnutzer in die Statusleiste gucken um zu sehen wohin sie dieser Link führt. Eine URL nach dem Muster anbieter.com/ad/4355423432415435 sieht dabei nicht unbedingt vertrauenswürdig aus. Aus diesem Grund sollte man als Affiliate seine Partnerlinks unbedingt maskieren.</p>
<p><span id="more-704"></span></p>
<p>Um seine ausgehenden Links zu maskieren, gibt es verschiedene Verfahren. Die am häufigsten genutzten Varianten sind wohl der HTML-Header, das PHP-Script, der Htaccess-Redirect und die Maskierung per Javascript. Da letzteres häufig von Werbeblockern oder Browsern mit deaktiviertem JavaScript ignoriert wird, werde ich auf diese Variante nicht weiter eingehen.</p>
<h4>HTACCESS -Redirect</h4>
<p>Diese Variante ist eine der einfachsten, fordert weder großen Aufwand noch eigene Scripte auf dem Server und funktioniert zuverlässig. Um sie anzuwenden sollte auf dem Server jedoch das Apache-Modul mod_rewrite aktiviert sein. Euren Affiliatelink maskiert ihr dann wie folgt:</p>
<blockquote><p>#BEGIN Partnerlinks<br />
Redirect permanent /out/KFZ-HUK http://Affiliatelink zur KFZ Versicherung/<br />
&#8230; weitere Links &#8230;<br />
#END Partnerlinks</p></blockquote>
<p>Danach baut ihr den Link www.webseite.tld/out/KFZ-HUK in eure Webseite ein und schon sollte alles funktionieren.</p>
<h4>PHP-Script -Redirect</h4>
<p>Sollte auf dem Server kein mod_rewrite installiert sein oder möchtet ihr eure Htaccess-Datei nicht weiter zumüllen, bietet das PHP-Script eine gute Alternative. Eure Partnerlinks tragt ihr dann einfach in die Case-Zeilen ein um sie &#8220;zu verkleiden&#8221;:</p>
<blockquote><p>&lt;?php<br />
$id = $_GET[’id’];<br />
switch ($id) {<br />
case &#8220;KFZ-HUK&#8221;: header(”Location: Affiliatelink zum KFZ Versicherung“); break;<br />
case &#8220;KFZ-ACE&#8221;: header(”Location: Affiliatelink zum KFZ Versicherung“); break;<br />
&#8230; weitere Links &#8230;<br />
}<br />
?&gt;</p></blockquote>
<p>Jetzt müsst ihr diese Datei unter einem beliebigen Namen (zbsp. out.php) in euer Homeverzeichnis packen. Danach baut ihr den Link www.webseite.tld/out.php?if=KFZ-HUK in eure Webseite ein und ab geht&#8217;s.</p>
<h4>HTML-Header -Redirect</h4>
<p>Eine schnelle, aber eher aufwändige Variante bietet der-HTML Header. Wenn man als Webmaster keine Unmengen an Links zu maskieren hat, bietet sich diese Form jedoch gut an. Um einen Link zu maskieren, legt ihr einfach ein Unterverzeichnis auf dem Server an und legt dort HTML-Dateien mit folgendem Inhalt ab:</p>
<blockquote><p>&lt;html&gt;<br />
&lt;head&gt;<br />
&lt;meta http-equiv=”Content-Type” content=”text/html;charset=utf-8″&gt;<br />
&lt;meta http-equiv=”refresh” content=”0; url=Affiliatelink zur KFZ Versicherung“&gt;<br />
&lt;/head&gt;<br />
&lt;body&gt;&lt;/body&gt;<br />
&lt;/html&gt;</p></blockquote>
<p>Im Anschluss könnt ihr euren Partnerlink beispielsweise über die URL www.webseite.tld/out/KFZ-HUK.html aufrufen und werdet prompt über euren Affiliatelink auf die Webseite des Anbieters weitergeleitet.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shesign.de/blog/werbenetzwerke/704-affiliatelinks-richtig-maskieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Backlinks kaufen und verkaufen! Aber wo?</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/seo/695-backlinks-kaufen-und-verkaufen-aber-wo/</link>
		<comments>http://www.shesign.de/blog/seo/695-backlinks-kaufen-und-verkaufen-aber-wo/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 12:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shesign.de/?p=695</guid>
		<description><![CDATA[Quellen für den An- und Verkauf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Backlinks sind immer noch das A und O einer Suchmaschinenoptimierung. Was zu Anfangszeiten meiner SEO-Laufbahn noch primär durch Tausch abgewickelt wurde, hat sich aktuell &#8211; nicht zuletzt auch wegen der Angst vor <a title="Linktausch Abmahnung" href="http://www.shesign.de/blog/recht/104-abmahnung-durch-linktauschanfrage/" target="_blank">Abmahnungen</a> &#8211; immer mehr kommerzialisiert. Wer heute gute Backlinks abstauben will muss entweder gute Beziehungen zu früheren Tauschpartnern haben, eigene Linknetzwerke pflegen oder tief in die Tasche greifen. Das Kaufen von Links verstößt allerdings gegen die Google Richtlinie und wird bei bekanntwerden daher mit Penalties bestraft. Das Google in diesem Zusammenhang konsequent ist, zeigt der kürzlich aufgetretene Fall von <a title="Google kauft Links" href="http://www.shesign.de/blog/google/681-google-verstost-gegen-die-eigenen-richtlinien/" target="_blank">Google Chrome</a>.</p>
<p><span id="more-695"></span></p>
<p>Die Meinungen über gekaufte Links gehen dabei weit auseinander. Während ich mit dem Kauf von Links bislang gute Erfahrungen machen konnte und kaum Probleme mit Google hatte, sehen <a title="Backlinks kaufen und Geld verbrennen" href="http://www.seo-strategie.de/blog/backlinks-kaufen-und-geld-verbrennen/1360.html" target="_blank">andere SEOs</a> diese Problemstellung etwas kritischer. Trotzdem möchte ich hier kurz ein paar Quellen aufzeigen, die man zur Verbesserung der Domainpopularität nutzen kann.</p>
<ul>
<li><a title="linklift" href="https://www.linklift.de/" target="_blank">www.linklift.de</a> - Anbieter zum Ver- und Ankauf, welcher auf Anfrage ein Angebot ausstellt.</li>
<li><a title="text link ads" href="http://www.text-link-ads.com/" target="_blank">www.text-link-ads.com</a> - Ver- und Ankauf von Text- und Contentbacklinks.</li>
<li><a title="teliad.de" href="http://www.teliad.de/" target="_blank">www.teliad.de</a> - Marktplatz zum Ver- und Ankauf von Backlinks.</li>
<li><a title="backlink-bauer" href="http://www.backlink-bauer.de/" target="_blank">www.backlink-bauer.de</a> - Ankauf von Linkpaketen (20 oder 80 Links)</li>
<li><a title="textlink vermieten" href="http://www.textlink-vermietung.de/" target="_blank">www.textlink-vermietung.de</a> - Textlinks mieten ab 140 Euro im Monat</li>
<li><a title="backlinks kaufen" href="http://www.backlinkskaufen.com/" target="_blank">www.backlinkskaufen.com</a> - Ankauf von Backlinks mit hoher Transparenz</li>
</ul>
<p>Wer Backlinks kaufen will, sollte auf verschiedene Faktoren achten. Zum einen ist es von hohem Interesse, dass es sich bei den linkgebenden Webseiten um keine Linkfarmen handelt. Ab 10 Backlinks sollte man sich genau überlegen, ob man den 11. oder 12. Link für einen solchen Preis wirklich kaufen möchte. Weiterhin ist die Platzierung des Links von großer Wichtigkeit. Footerlinks oder eine lange Blogroll sollten gemieden werden. Um neben dem LinkPOP auch das Ranking zu verbessern, lohnen sich vor allem themenrelevante Backlinks. Das die Backlinks für deutsche Projekte primär von deutschen Webseiten stammen sollten, versteht sich von selbst.</p>
<p>Neben den oben angegebenen An- und Verkaufsquellen gibt es auch immer wieder einzelne Dienstleister, welche zu günstigen Preisen (Ab 15 Euro / Link) Contentlinks aus Blognetzwerken verkaufen (eigener Blogbeitrag mit einem Backlink). Sollte jemand Interesse an solchen Links haben, kann er mich gerne kontaktieren. Die themenrelevanten Texte werden selbstverständlich vom Auftragnehmer entworfen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shesign.de/blog/seo/695-backlinks-kaufen-und-verkaufen-aber-wo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum Google, Facebook &amp; Co bald offline sind</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/recht/692-warum-google-facebook-co-bald-offline-sind/</link>
		<comments>http://www.shesign.de/blog/recht/692-warum-google-facebook-co-bald-offline-sind/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 23:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shesign.de/?p=692</guid>
		<description><![CDATA[Informationen zum Stop Online Privacy Act]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urheberrechtsverletzungen im Internet und deren Bekämpfung ist ein schwieriges Thema für die Politik. In den Vereinigten Staaten möchte man den immer häufiger werdenden Rechtsverstößen nun mit einem neuen Gesetz entgegenwirken. In diesem Zusammenhang veröffentlichte der US-Kongress kürzlich zwei Entwürfe &#8211; den &#8220;<a title="Stop Online Piracy Act" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stop_Online_Piracy_Act" target="_blank">Stop Online Piracy Ac</a>t&#8221; (SOPA) und den &#8220;<a title="protect ip act" href="http://en.wikipedia.org/wiki/PROTECT_IP_Act" target="_blank">Protect IP Act</a>&#8221;</p>
<p><span id="more-692"></span>Inhaltlich umfasst das Gesetz eine Möglichkeit für Urheber direkt gegen Webseitenbetreiber vorzugehen, welche ihr geschütztes Eigentum widerrechtlich benutzen. Ferner gibt das Gesetz den US-Behörden das Recht zur Sperrung einzelner Webseiten bzw. Webdiensten. Google könnte durch das Gesetz sogar dazu verpflichtet werden bestimmte Webseiten aus dem Index zu entfernen. Facebook, Ebay und andere Portale könnte man zum Löschen einzelner Inhalte bzw. Auktionen verdonnern. Dieser Fakt lässt führende Internetfirmen aufschreien. Denn durch das neue Gesetz wäre eindeutig die Meinungs- und Informationsfreiheit eingeschränkt und es würde zu einer Zensur des kompletten Internets kommen. (Vgl.: <a title="Taz.de" href="http://taz.de/Gesetzesvorhaben-SOPA-in-den-USA/!84861/" target="_blank">Taz.de</a>)</p>
<p>Aus diesem Grund planen die großen Webfirmen nun einen Boykott gegen das Vorhaben der US-Regierung und möchten den Zugang zu ihren Webseiten sperren und stattdessen mit einer Nachricht auf die Risiken des Gesetzesentwurfs hinweisen. Doch auch die Hacker-Gruppe Anonymous zeigt sich besorgt über die Gesetzesentwürfe und wettert gegen große Unternehmen, welche SOPA unterstützen. Um Druck auf Firmen wie Sony, Nintendo oder Electronic Arts auszuüben plant die Gruppe die Veröffentlichung von Kreditkarten-Daten, Anschriften und Telefonnummern von hochrangigen Mitarbeitern dieser Firmen. (Vgl.: <a title="anonymus video" href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=WjOPXpd9PSU" target="_blank">YouTube.com</a>)</p>
<p>Ich persönlich halte entsprechende Regelungen zur Stärkung des Urheberrechts im Netz für sehr wichtig, finde allerdings das Vorhaben der US-Politik völlig überzogen. Es bleibt abzuwarten, ob sich der Kongress so einfach erpressen lässt oder ob die Politiker ihr Vorhaben durchboxen. Sollte es in den Staaten zu einer Zensur des Internets kommen, halte ich dies auch für andere Länder auf der Welt für möglich. Vielleicht würde in diesem Zusammenhang auch die Stop-Schild-Debatte in Deutschland neu entflammt werden.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shesign.de/blog/recht/692-warum-google-facebook-co-bald-offline-sind/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Domainname muss gut gewählt sein</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/seo/689-der-domainname-muss-gut-gewahlt-sein/</link>
		<comments>http://www.shesign.de/blog/seo/689-der-domainname-muss-gut-gewahlt-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shesign.de/?p=689</guid>
		<description><![CDATA[Thematik und Inhalt müssen erkennbar sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder professionelle Suchmaschinenoptimierer wird der Webseite erst einen Namen geben bevor er die Optimierung durchführt. Das ist der erste Schritt, der sorgfältig gemacht werden muss. Die Domain soll nicht nur irgendeinen Namen haben, sondern in Bezug auf Inhalt und Thematik benannt werden. Trotzdem soll es ein Name sein, der nicht so schnell in Vergessenheit gerät und lange im Gedächtnis der User bleibt. Einfach erklärt: es soll ein Ohrwurm sein, der jedoch perfekt zur Thematik und Inhalt passt.</p>
<p><span id="more-689"></span></p>
<p>Auch wenn der Name noch so schön klingt, Google &amp; Co. lassen auch diesen in die Bewertung vom Ranking einfließen. Die Suchmaschinen – und hier besonderes Google – achtet darauf, dass der Domainname zur Thematik und dem Inhalt der Webseite passt. Nur dann wird die Bewertung der Seite positiv sein. Ideal ist es, wenn im Domainnamen auch Keywords enthalten sind. Die Folge ist, dass die Suchmaschinen die Seite bei den Ergebnissen öfters anzeigen. Die Keywords, das können sowohl Produkte als auch Leistungen sein, sollten so gewählt werden, dass sie potenzielle Kunden ansprechen, wenn diese bei den Suchmaschinen aktiv suchen.</p>
<p>Die Suche nach einem Domainnamen mit passenden Keywords gestaltet sich oft schwierig. Eine Vielzahl von Vorschlägen hält das Google External Keyword Tool für den User zum Abruf bereit. Steht der gewählte Domainname nicht mehr zur Verfügung, so die Alternative ein oder mehrere Keywords sein, die im Domainnamen integriert werden. Hinsichtlich der <a href="http://www.in-seo.de/">Suchmaschinenoptimierung</a> ist dies ein wichtiger Faktor.</p>
<p>Nützliche Tipps und weiterführende Informationen zu diesen und anderen Themen aus der Welt der Suchmaschinenoptimierung findet man auf dem <a href="http://www.in-seo.de/blog">Seo Blog von In-Seo.de.</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shesign.de/blog/seo/689-der-domainname-muss-gut-gewahlt-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google verstößt gegen die eigenen Richtlinien</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/google/681-google-verstost-gegen-die-eigenen-richtlinien/</link>
		<comments>http://www.shesign.de/blog/google/681-google-verstost-gegen-die-eigenen-richtlinien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shesign.de/?p=681</guid>
		<description><![CDATA[..und gibt sich dafür selbst einen Penalty.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr startet gleich mit einer Sensationsnachricht, die von <a title="Google kauft Links" href="http://www.seobook.com/post-sponsored-google" target="_blank">Aaron Wall</a> am 2. Januar ins Laufen gebracht wurde. Google hat eine Werbeagentur beauftragt sich um die Promotion des hauseigenen Webbrowsers zu kümmern. Diese hat dann gegen Bezahlung über den Browser bloggen und das neue <a title="Google Chrome" href="http://www.youtube.com/watch?v=QFLP7HD1s7k" target="_blank">Werbevideo</a> mit einbauen lassen.</p>
<p><span id="more-681"></span></p>
<p>Da die Werbeagentur ausdrücklich betonte, dass gesetzte Links mit dem NoFollow-Attribut ausgestattet werden sollen, ist dieser Fakt keinen Aufschrei wert. Leider ist es jedoch in mindestens einem Fall dazu gekommen, dass dieses Attribut vergessen wurde. Folglich hat Google einen Link gegen Bezahlung erhalten, was in den Richtlinien des Suchmaschinenanbieters streng verboten ist. Deshalb hat der Webspam-Verantwortliche Matt Cutts sofort verkündet, dass die Webseite von Google Chrome abgestraft wird. Google gibt sich auf Grund der Tatsachen also selber einen Penalty und rankt damit zu dem Wort &#8220;Browser&#8221; nicht mehr auf den oberen Plätzen. Dies soll für mindestens 6 Wochen der Fall sein.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist diese Reaktion eher ein Grundstein für eine virale Marketing-Kampagne. Durch den Fakt, dass Google Links einkauft, wurde bereits ausgiebig gebloggt und der neue Browser nebenbei promotet. Die neuste Entwicklung entfacht die Flamme vom neuen und lässt sie noch stärker brennen. Einen wirklichen Nachteil wird sich Google durch den Penalty nicht gegeben haben. Denn zumindest in meinen persönlichen SERPS steht eine dicke fette und vor allem einsame Adwords-Anzeige von Google Chrome direkt über den ersten Suchergebnissen.</p>
<p>Weitere Informationen zu dem Penalty könnt ihr im Blog von <a title="Google kauft Links" href="http://www.tagseoblog.de/geschickt-gemacht-google-kauft-links-und-bestraft-sich-selber" target="_blank">Martin Mißfeldt</a> nachlesen.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shesign.de/blog/google/681-google-verstost-gegen-die-eigenen-richtlinien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SEO-Vertrag: Werk- oder Dienstvertrag? + Mustervertrag</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/recht/660-seo-vertrag-werk-oder-dienstvertrag-mustervertrag/</link>
		<comments>http://www.shesign.de/blog/recht/660-seo-vertrag-werk-oder-dienstvertrag-mustervertrag/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 20:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shesign.de/?p=660</guid>
		<description><![CDATA[Wie sollte ein SEO-Vertrag gestaltet sein?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suchmaschinenoptimierung als Dienstleistung nimmt stetig an Stellenwert für lokale, mittelständische und Großunternehmen zu. Auf Grund der großen Nachfrage bieten immer mehr Agenturen, welche sich primär auf Webdesign spezialisiert haben, nun auch SEO an. Ferner sprießen die Neugründungen von SEO-Agenturen wie nie zuvor. Mit dieser Entwicklung professionalisiert sich die Branche immer mehr. Somit gehört ein ordentlicher Vertrag über die geschuldete Leistung zwischen zwei Parteien nunmehr zu den Basics eines jeden Auftrags. Was man bei einem solchen Vertrag beachten muss, möchte ich hier kurz zusammenfassen.<br />
<span id="more-660"></span></p>
<h4>Werkvertrag vs. Dienstvertrag</h4>
<p>Bevor ein Dienstleister einen Vertrag aufsetzt, sollte er sich im klaren über die Art des Vertrags sein. Das gesetz unterscheidet hier zwischen zwei Vertragstypen. Zum einen kann die Optimierung mit einem Werkvertrag im Sinne des §631 BGB beschlossen werden. Doch schuldet der Dienstleister dann einen genau definierten Endzustand der Optimierung. Wer also Platz 1 verspricht und dieses Versprechen nicht halten kann, steht vor einem großen Problem. (Vgl.: Urteil des AG Düsseldorf, <a title="AG Düsseldorf über Werkvertrag" href="http://medien-internet-und-recht.de/volltext.php?mir_dok_id=1911" target="_blank">AZ. 39 C 5988/08</a>) Zum anderen kann die Leistung aber auch über einen Dienstvertrag beschlossen werden. Hier wird nur die Optimierung an sich geschuldet, nicht jedoch ein festgesetztes Resultat. Da eine SEO-Agentur im Zweifel nicht für den Erfolg garantieren kann, empfehle ich hier immer den Dienstvertrag zu wählen.</p>
<p>Weiterhin möchte ich noch erwähnen, dass ein Vertrag laut Rechtssprechung nicht durch die Überschrift klassiert wird. Die Gerichte achten vielmehr auf den Inhalt und die Erwartungen beider Parteien an den Vertrag. Folglich sollte der Inhalt also nach dem Vorbild eines klassischen Dienstvertrags ausgeschmückt sein.</p>
<h4>Welche Leistung muss erbracht werden?</h4>
<p>Um späteren Streitigkeiten über das erwünschte Ergebnis vorzubeugen, sollte die Beschreibung der Dienstleistung ausführlich gestaltet werden. Ferner kann dem Kunden hier nocheinmal Transparenz im Ablauf der geschuldeten Leistung vermittelt werden. Denn durch die ausführliche Leistungsbeschreibung kann dem Kunden vermittelt werden, mit welchen Mitteln er versucht die Webseite im Ranking nach vorne zu bringen.</p>
<p>Hier sollte auch beachtet werden, dass man als Dienstleister auf so genanntes Black-Hat-SEO (Vgl.: <a title="Definition Black Hat SEO" href="http://www.lexikon-suchmaschinenoptimierung.de/black-hat-seo.htm" target="_blank">Def. Black-Hat-SEO</a>) verzichtet und sich nach bestem Gewissen an die Google Richtlinien bei der Optimierung hält. Sollte der Kunde dieses Vorgehen jedoch ausdrücklich wünschen, muss dies auch schriftlich im Vertrag festgehalten werden. Nur so kann man sich als Dienstleister vor späteren Schadensersatzforderungen schützen. Nicht selten gibt es auf Grund von Black-Hat-SEO kostspielige Abmahnungen im Wettbewerbsrecht.</p>
<h4>Aufbau eines SEO-Vertrags</h4>
<p>Neben typischen Vertragsbestandteilen wie Schuldner, Gläubiger, Laufzeit, Vergütung, etc. sollte speziell in einem SEO-Vertrag noch darauf geachtet werden, dass beide Vertragspartein über sämtliche Vorgänge schweigen vereinbaren. Nur so kann die beidseitige Publikmachung von Unternehmensinterna ausgeschlossen werden. Weiterhin sollte im Vertrag eine Vollmacht enthalten sein, welche die Nutzung von Logos und geschützten Markennamen sowie eine Kontaktaufnahme im Namen des Unternehmens einräumt. Letztlich sollte noch die Haftung bei Verstößen gegen allgemein geltendes Recht geklärt werden und in wie weit der Kunde bei der Erbringung der geschuldeten Leistung mitwirkt. (Vgl.: <a title="Bestandteile SEO Vertrag" href="http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/vertrag-ueber-seo-dienstleistungen-rechtliche-gestaltung-und-besonderheiten" target="_blank">anwalt24.de</a>)</p>
<h4>SEO- Mustervertrag</h4>
<blockquote><p>Dienstvertrag</p>
<p>Nachfolgend wird ein Dienstvertrag zwischen<br />
// Auftraggeber //<br />
und<br />
// Auftragnehmer //<br />
mit folgenden Vereinbarungen getroffen:</p>
<p>§1 Leistungen<br />
Der Leistungsrahmen umfasst die Verbesserung der Positionierung in der Suchmaschine Google bei Eingabe der Suchphrasen &#8220;Keyword1&#8243;, &#8220;Keyword2&#8243; und &#8220;Keyword3&#8243;. Dabei werden folgende Optimierungen durchgeführt:<br />
1. Die Suchmaschinenoptimierung der Webseite „www.domain.tld“<br />
1.1. OnPage –Optimierung der Webseite im möglichen Rahmen mit Hilfe des zuständigen<br />
Webdesigners. Dies beinhaltet //On-Page Faktoren//<br />
1.2 OffPapge –Optimierung der Webseite und gezielter Linkaufbau zur besseren<br />
Positionierung in der Suchmaschine „Google“ durch //Mittel und Wege//</p>
<p>§2 Zeitraum / Vergütung<br />
Der Auftragnehmer ist ab sofort für die Umsetzung der Aufgabenstellung tätig und erhält zunächst einmalig ein Honorar von € ****,** für seine Leistungen bis zum //Datum//, welche unabhängig von der Erbringung der Teilleistungen seitens des Auftragnehmers durch den Auftraggeber geleistet werden. Die Leistung der Suchmaschinenoptimierung ist bis zum Verzeichnen eines nachweisbaren Ergebnisses zu erbringen und gilt mit Abnahme durch den Auftraggeber als erbracht. Das vereinbarte Honorar ist im Voraus //oder nach Abnahme// zu zahlen.</p>
<p>§3 Auftragsabwicklung<br />
Der Auftragnehmer führt die Leistung in eigener Verantwortung aus. Für Schäden, die durch sein schuldhaftes Verhalten entstanden sind, haftet er nach den gesetzlichen Vorschriften. Dies gilt sowohl für Ansprüche des Auftraggebers als auch für solche von Dritten. Der Auftragnehmer garantiert die Einhaltung der Google Richtlinien und verzichtet nach bestem Gewissen auf so genanntes Black-Hat-SEO.</p>
<p>§4 Verzögerung der Leistung<br />
Es wird darauf hingewiesen, dass die Suchmaschine Google einen technischen Algorithmus nutzt, der in eigener Arbeit die Positionierung der Suchergebnisse festlegt. Diesen zu beeinflussen ist die Aufgabe des Auftragnehmers. Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass die Optimierung auch zu den gewünschten Erfolgen führt bzw. Erfolge zu einem gewünschten Termin sichtbar sind. Ferner ist auch ein Misserfolg möglich, wenn Google die Webseite als überoptimiert betrachtet. Dies zu verhindern ist ebenfalls Aufgabe des Auftragnehmers.</p>
<p>§5 Nachleistung<br />
Es wird vereinbart, dass bei nicht erreichen der Leistung im vereinbarten Zeitraum beide Parteien eine Option auf Verlängerung des Vertrags haben. Dabei wird der Auftraggeber nochmals ein vereinbartes Honorar für die Arbeit zahlen und der Auftragnehmer versuchen die gewünschte Positionierung zu erreichen. Das Vertragsverhältnis endet nach der vereinbarten Zeitspanne am //Datum// und kann auf Wunsch schriftlich mit der Zustimmung beider Parteien verlängert werden.</p>
<p>§6 Nebenabreden, Vertragsänderungen<br />
Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.</p>
<p>§7 Teilnichtigkeit<br />
Sind einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam, so berührt dies nicht die Wirksamkeit der übrigen Regelungen des Vertrages. Die Parteien verabreden, dass in einem solchen Fall kurzfristig eine Änderung gefunden wird, die dem geplanten Ziel am Nächsten kommt.</p>
<p>§8 Vertretungsmacht<br />
Dieser Vertrag gilt ebenso als Ermächtigung nach §167 BGB des Auftragnehmers gegenüber Dritten für alle Geschäfte, welche zur Durchführung der Aufgabenstellung nötig sind. Ferner ist der Auftragnehmer dazu berechtigt alle relevanten Logos sowie zugehörige Marken zu verwenden.</p>
<p>§9 Stillschweigen<br />
Die Parteien verpflichten sich zu Stillschweigen über sämtliche Informationen und Wettbewerbsgeheimnisse, welche während der Auftragsabwicklung ausgetauscht bzw. in Erfahrung gebracht werden.</p>
<p>//Ort, Datum//<br />
// Unterschriften beider Parteien//</p></blockquote>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shesign.de/blog/recht/660-seo-vertrag-werk-oder-dienstvertrag-mustervertrag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich, der Googler &#8211; Das Lebensexperiment</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/google/652-ich-der-googler-das-lebensexperiment/</link>
		<comments>http://www.shesign.de/blog/google/652-ich-der-googler-das-lebensexperiment/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shesign.de/?p=652</guid>
		<description><![CDATA[Tim Sohr lies sein Leben von Google entscheiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tim Sohr ist Playboy-Autor und wird von seiner Freundin bezichtigt zu wenig Abwechslung in sein Leben zu lassen. Aus diesem Grund entschließt er sich zu einem vier-wöchigem Experiment, bei dem er sich bei allen wichtigen Entscheidungen auf die Google-Suche verlässt. Die Idee für dieses Experiment entstand als seine Freundin nach einem abwechslungsreichen Abendbrot googelte.</p>
<p><span id="more-652"></span>Tim Sohr weiß, dass Google seit 2009 jedem User <a title="personalisierte Suchergebnisse" href="http://www.seo-strategie.de/blog/google-personalisierte-suchergebnisse/777.html" target="_blank">personalisierte Ergebnisse</a> anbietet und stellt deshalb seine Gewohnheiten um. Er sucht nur noch mit 3 Wörtern und wählt stets das dritte Ergebnis als seine Entscheidungshilfe. So sucht er zu Beginn des Experiments beispielsweise nach einem gesunden Frühstück mit der Suchphrase &#8220;optimales Frühstück gesund&#8221; und findet seine Antwort auf Platz 3 der Suche. Dort empfiehlt ihm ein Forumnutzer Pfannkuchen mit Honig und einem Eiweißshake.</p>
<p>Nach diesem System führt Tim Sohr vier Wochen seines Lebens, welches ihn in gute und schlechte Situationen führt. Beispielsweise hat er den besten Sex seines Lebens, gerät jedoch auch in eine Schlägerei und muss sich von einem Freund trennen. Das komplette Protokoll des Experiments kann man auf <a title="Ich der Googler" href="http://www.focus.de/digital/internet/google/tid-24505/best-of-playboy-ich-der-googler_aid_695444.html" target="_blank">Focus Online</a> nachlesen.</p>
<p>Was haltet ihr von dem Experiment? Kann man mit Hilfe von Technik wirklich sein Leben entscheiden lassen? Praktisch wäre ja ein Feature bei Siri, welches automatisch auf Fragen antwortet. Doch irgendwie gefällt mir der Gedanke nicht, mein Leben von einem Algorithmus bestimmen zu lassen.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shesign.de/blog/google/652-ich-der-googler-das-lebensexperiment/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die beste Blitzer-App für Android Smartphones</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/persoenliches/631-die-beste-blitzer-app-fur-android-smartphones/</link>
		<comments>http://www.shesign.de/blog/persoenliches/631-die-beste-blitzer-app-fur-android-smartphones/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 17:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shesign.de/?p=631</guid>
		<description><![CDATA[Kein SEO-Thema, dennoch interessant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gut einem Monat habe ich mein altes Samsung nun gegen das Galaxy S Plus ausgetauscht und bin im Grunde sehr zufrieden. Besonders das Betriebssystem Android hat meine Erwartungen übertroffen. Seither nutze ich das Handy so gut wie in jeder Situation, denn es gibt ja für fast alles eine App. <img src='http://www.shesign.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Im Straßenverkehr hat mich die Navigationssoftware von Google bisher immer korrekt ans Ziel gebracht. Im zusätzlichen Zusammenspiel mit einem Radarfallen-Warner ist das Samsung nun ein Must-Have für alle unbekannten Strecken. Doch welche Blitzer- App ist die beste?</p>
<p><span id="more-631"></span></p>
<h4>Blitzer- App von Blitzer.de</h4>
<p>Der wohl bekannteste Service zum Erhalt der Fahrerlaubnis ist Blitzer.de. Das Portal umfasst mehr als 47.000 Radarfallen weltweit, die in Kooperationen mit Radiosendern und Nutzern in Echtzeit aktualisiert werden. Die zugehörige App für das Smartphone umfasst somit nicht nur alle stationären Blitzer, sondern warnt zudem auch vor mobilen Radarfallen und Rot-Blitzern. An sich hat mir die App im Test sehr gut gefallen. Sie ist übersichtlich und warnte mich zumindest visuell vor jedem Blitzer. Leider gab es auf meinem Handy keinen Warnton, sofern ich mich einer Radarfalle nährte. Auch in netter Kommunikation mit dem Blitzer.de- Support konnte ich das Problem nicht lösen. Da es aber wohl ein Kooperationsproblem in Verbindung mit einer anderen App auf meine Handy ist, sollte der Ton im Regelfall funktionieren.<br />
Ich kann diese App also mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Hier geht es direkt zur <a title="Blitzer.de" href="https://market.android.com/details?id=de.blitzer" target="_blank">Blitzer.de -App</a>.</p>
<h4>Radardroid Lite Blitzer- App</h4>
<p>Mit knapp 3000 stationären Blitzern deckt diese App den kompletten Deutschen Raum ab. Auch die Genauigkeit dieser App ist sehr präzise. Sie warnt nicht nur per Warnton, sondern gibt auch die zulässige Geschwindigkeit an. Zusätzlich kann die genaue Entfernung auf dem Display abgelesen werden. Durch zusätzliche Einstellungen in den Optionen kann man die Warnungen super personalisieren. Problem bei dieser App ist eine ständige Internetverbindung, da die Position mit Google Maps auf dem Display angezeigt wird. Weiterhin befindet sich ein Layer über der Karte, der die aktuelle Geschwindigkeit anzeigt. Sofern man das Handy im Quer-Betrieb nutzt, verdeckt genau dieser Layer dann auch die aktuelle Position. Schade.. Die zusätzliche Werbung am Bildschirmrand macht diese App auch nicht attraktiver. Durch die gute Tonwiedergabe und die Genauigkeit läuft diese App aber aktuell auf meinem Handy.<br />
Hier geht es direkt zur Blitzer- App <a title="Radardroid Lite" href="https://market.android.com/details?id=com.ventel.android.radardroid.lite" target="_blank">Radardorid Lite</a>.</p>
<h4>Red Alert, die Blitzer- App von e-Sixt</h4>
<p>Die Mietwagen- Firma e-Sixt hat ebenfalls eine Radarfallen- App auf den Markt gebracht. Ähnlich wie bei Blitzer.de werden hier die Blitzer durch die Nutzer eingetragen. Die Anzeige funktioniert zwar super, jedoch sind im System deutlich zu viele Blitzer eingetragen. Teilweise wurde ich an stellen gewarnt, an denen schon lange kein Blitzer mehr zu finden ist. Auch in den Kommentaren zur App wird über dieses Problem geschrieben. Aus diesem Grund habe ich den Service auch nicht weiter getestet. Wer es dennoch einmal versuchen möchte, kommt hier direkt zur <a title="Red Alert" href="https://market.android.com/details?id=com.sixt.radalert" target="_blank">Red Alert -App</a>.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Wenn die App von Blitzer.de bei mir auch akustisch funktionieren würde, wäre diese wohl die beste Alternative. Im Grunde funktionieren aber alle Apps solide und sind zudem kostenlos. Kostenpflichtige Blitzer- Warner mit Preisen bis zu 10 Euro sind daher überflüssig. Wer genau wie ich das Ton- Problem bei der Blitzer.de -App hat, kann im Bezug auf stationäre Radarfallen mit ruhigem Gewissen auf Radardroid Lite zurückgreifen.</p>
<h4>Sind Radarfallen- Warner in Deutschland erlaubt?</h4>
<p>In Foren streiten sich die Nutzer solcher Apps oft über die Zulässigkeit. Häufig wird damit argumentiert, dass angeblich rechtswidrige Blitzer- Apps nicht auf dem Markt wären. Fakt ist, dass die Apps an sich nicht illegal sind. Sie können genutzt werden um beispielsweise eine Route zu planen. Die Verwendung während der Fahrt ist jedoch durch die Straßenverkehrsordnung untersagt. Denn im <a title="§23 StvO" href="http://dejure.org/gesetze/StVO/23.html" target="_blank">§23 Abs. 1b der StVO</a> heißt es klar und deutlich: &#8220;Dem Führer eines Kraftfahrzeuges ist es untersagt, ein technisches Gerät zu betreiben oder betriebsbereit mitzuführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören.&#8221; Wer sich bei der Nutzung erwischen lässt, muss mit einer Geldbuße bis zu 75 Euro und ein paar Punkten rechnen. Eventuell wird das Gerät sogar durch die Beamten konfisziert.  Also Augen auf im Straßenverkehr! <img src='http://www.shesign.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shesign.de/blog/persoenliches/631-die-beste-blitzer-app-fur-android-smartphones/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kein Internet bei Base / e-Plus! Schadensersatz?</title>
		<link>http://www.shesign.de/blog/aktuelles/616-kein-internet-bei-base-e-plus-schadensersatz/</link>
		<comments>http://www.shesign.de/blog/aktuelles/616-kein-internet-bei-base-e-plus-schadensersatz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 14:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.shesign.de/?p=616</guid>
		<description><![CDATA[Muss der Anbieter Schadensersatz leisten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungefähr seit Freitag Abend hat der Handyprovider e-Plus ein Problem mit dem Datenverkehr, welcher zu einem Totalausfall aller Internetverbindungen der Kunden führt. Viele Nutzer sind erbost darüber und machen sich auf Facebook und <a title="Kein Internet bei ePlus" href="http://twitter.com/search?q=eplus+internet" target="_blank">Twitter</a> Luft. Einige der Kunden wollen sogar einen Schadensersatz geltend machen. Doch ist dies überhaupt möglich?</p>
<h4><span id="more-616"></span>Ein Handyvertrag gehört zu den Dienstverträgen</h4>
<p>Wer bei Base oder einer anderen Tochter des Mobilfunknetzes e-Plus einen Vertrag abschließt, verpflichtet sich im Sinne des <a title="§611 BGB" href="http://dejure.org/gesetze/BGB/611.html" target="_blank">§611 BGB</a> zur Zahlung einer vereinbarten Vergütung. In diesem Fall ist das die Summe, welche jeden Monat an den Betreiber gezahlt wird. Im Gegenzug verpflichtet sich e-Plus (bzw. Base, Simyo, etc.)  aber auch zur Leistung der versprochenen Dienste. Im Klartext heißt das, dass e-Plus eine Internetverbindung, sofern diese gebucht und regelmäßig bezahlt wird, gewährleisten muss.</p>
<h4>Schadensersatz wegen Schlechtleistung</h4>
<p>Wenn ein Dienstanbieter die geschuldete Leistung nicht wie vereinbart erfüllt, spricht der Gesetzgeber von <a title="Leistungsstörungen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leistungsst%C3%B6rung">Leistungsstörungen</a>. Wenn e-Plus teile des vereinbarten Vertrages nicht erfüllt, verletzt der Provider Pflichten aus dem Schuldverhältnis, welche nach <a title="Schadenersatz 280 BGB" href="http://dejure.org/gesetze/BGB/280.html">§280 Abs. 1 BGB</a> durch einen Schadensersatz ausgeglichen werden können. Da es sich bei dieser Art der Leistungsstörung um eine Schlechtleistung handelt, kommt hier §280 Abs. 3 BGB und daraus resultierend <a title="§281 BGB" href="http://dejure.org/gesetze/BGB/281.html">§281 BGB</a> ins Spiel.</p>
<h4>Base / e-Plus muss Schadensersatz leisten</h4>
<p>Meiner Meinung nach ergibt sich aus §281 BGB ein Anspruch auf Schadensersatz, wenn der Mobilfunkbetreiber den Internetzugang über kurze Zeiträume nicht ermöglichen kann. Fraglich ist jedoch, welche Höhe dieser haben wird. In der Regel möchte der Gesetzgeber einen Zustand herstellen, der bei erfolgreicher Leistungserfüllung eingetreten wäre. Da die Leistung durch den Anbieter jedoch nicht rückwirkend möglich ist, könnte man hier die geleistete Zahlung zurückfordern bzw. eine Rechnungsgutschrift für diesen Zeitraum verlangen. Da e-Plus monatlich einen Pauschalbetrag für das zur Verfügung gestellte Datenvolumen fordert, ist die Berechnung für kurze Zeiträume nicht ohne Weiteres möglich. Ich würde hier das Datenvolumen durch die Tage des Monats dividieren und für dieses dann Anteilig die Kosten zurückfordern.</p>
<p>Wer also zum Beispiel in diesem Monat eine Internet Flat mit 500 Megabyte für 10 Euro bei Base gebucht hat, könnte <strong>pro Tag einen Betrag von 33 Cent</strong> zurückfordern. Ob sich der Aufwand für diese Summe wirklich lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.shesign.de/blog/aktuelles/616-kein-internet-bei-base-e-plus-schadensersatz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

